zie het volgende artikel: http://www.botanik-bochum.de/html/publ/ ... rungen.pdf
onderstaande soorten, of althans combinaties werden onlangs beschreven
Dactylorhiza haematodes (RCHB. fil.) G. H. LOOS, comb. nov.
Basionym: Orchis haematodes RCHB. fil., Icon. Fl. Germ. Helv. 13/14: 126, 1851.
Dactylorhiza serotina (HAUSSKN.) G. H. LOOS, comb. nov.
Basionym: Orchis traunsteineri var. serotina HAUSSKN., Mitt. Thüring. Bot. Ver., N. F.: 220,
1884.
Daar zakt je broek toch van af!
Dan komt de onderbouwing:
Kortom bloeitijd is een reden om deze variëteiten tot soortsniveau te verheffen? Mis ik iets......?Beide Sippen sind nahe verwandt mit Dactylorhiza incarnata (L.) SOÓ und werden gemeinhin als Unterarten oder Varietäten dieser Art geführt. Sie weichen jedoch phänotypisch ab und besitzen eine konstant abweichende Aufblühzeit, weshalb sie konsequent nur als Arten gewertet werden können. Das regelmäßige gemeinsame Vorkommen mit D. incarnata spricht keineswegs dagegen, da in optimalen Habitaten auch sonst mehrere Dactylorhiza-Arten nebeneinander vorkommen bzw. das ökologische Verhalten besonders der gesamten D. incarnata-Verwandtschaftsgruppe ist insgesamt so ähnlich, dass es verwundern müsste, wenn nicht mehrere Sippen in einem Gebiet gemeinsam vorkommen. Übergänge zwischen D. serotina und D. incarnata werden zwar betont (z. B. bei PRESSER 2000), insgesamt aber besitzt D. serotina eine Variationsbreite, die sich mit der von D. incarnata überschneidet. Solche scheinbar intermediären Exemplare sind an der späteren Aufblühzeit zweifelsfrei zuzuordnen, wie Beobachtungen über mehrere Jahre hinweg gezeigt haben. Zudem fehlt D. serotina in den meisten Teilarealabschnitten von D. incarnata, womit ein eigenständiges Areal
realisiert wird.
M.v.gr. Mark